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Insbesondere in Indien wird der Mangobaum als heilig verehrt – sowohl im Hinduismus als auch im Buddhismus.
Es wird erzählt, dass Buddha in einem Mangohain verweilte und den Baum wegen seiner Langlebigkeit, Kraft und Stärke lobte.
Viele Menschen in Indien schreiben dem Mangobaum sogar magische Kräfte zu. Während der heiligen Feiertage verwenden Hindus sogar Mangozweige, um ihre Zähne zu putzen. Die sonnengelbe Frucht besteht zu etwa 80 % aus Wasser, enthält jedoch eine Fülle wertvoller Inhaltsstoffe. Vitamin C, ein leistungsstarkes Antioxidans, das unser Immunsystem stärken und die Produktion von Kollagen für gesunde Haut begünstigen kann. Der hohe Gehalt an Beta-Carotin, einem Vorläufer von Vitamin A, könne die Augengesundheit unterstützen und entzündungshemmend wirken. Der sekundäre Pflanzenstoff Mangiferin, dem positive Eigenschaften zugeschrieben werden, ist in dieser tropischen Frucht vorhanden. In traditionellen Heilanwendungen wird Mangiferin als wirksames Mittel gegen verschiedene Beschwerden betrachtet. Zudem könne sich der regelmäßige Genuss von Mango positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Mangos sind auch eine ausgezeichnete Ballaststoffquelle, die zu einer gesunden Verdauung beitragen, die Darmgesundheit fördern und ein langanhaltendes Sättigungsgefühl bieten kann.
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Die Mango wächst auf dem Mangobaum, der beeindruckende Ausmaße erreichen kann. Mit einer Höhe von bis zu 45 Metern und einer Baumkrone von 30 Metern Durchmesser ist der Mangobaum ein imposanter Anblick.
Der Mangobaum ist in der Lage, bis zu 300 Früchte pro Jahr zu tragen. Dieser immergrüne Baum ist in nahezu allen subtropischen und tropischen Regionen anzutreffen. Dort findet er ideale Bedingungen für sein Wachstum. Die Mango, wissenschaftlich als Mangifera indica bekannt, hat eine faszinierende Herkunft und Geschichte, die eng mit tropischen Regionen verbunden ist. Ursprünglich stammt die Mango aus Südasien, wo sie seit über 4.000 Jahren angebaut wird. Die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen über Mangos stammen aus Indien, wo diese Frucht in hinduistischen Schriften erwähnt wird. Die Verbreitung der Mango erfolgte im Laufe der Jahrhunderte durch Handelsrouten und kulturellen Austausch. Mangos wurden von Handelsreisenden und Entdeckern in andere Teile der Welt gebracht, darunter auch in den Nahen Osten, Afrika und später nach Europa. Während des 18. und 19. Jahrhunderts gelangte die Mango durch Kolonialmächte wie die Portugiesen, Spanier und Briten nach Mittel- und Südamerika, die Karibik und schließlich auch nach Nordamerika. Die Verbreitung der Mango über die Kontinente hinweg spiegelt nicht nur ihre geschmackliche Vielfalt wider, sondern auch ihre universelle Beliebtheit als Symbol für Exotik, Genuss und kulturellen Reichtum.